Pottgebuedels (ein Graupenkloss aus dem Bergischen

Vorbereitungszeit ca. 45 Minuten
Für 1 Personen

Zutaten:
  • 125 g Graupen
  • mittelfein
  • 125 g Reis
  • 100 g Dörrobst Pflaumen oder Äpfel oder halb und halb
  • 75 g Rosinen
  • 1 TL Salz nur gestrichen voll

  • Zubereitung:
    Graupen, Reis, Dörrobst und Rosinen gut waschen. Eine Schüssel vorwärmen. Ein Leinentuch in heisses Wasser tauchen, auswringen und die erwärmte Schüssel damit auslegen. Alle Zutaten (Graupen, etwas Salz, Reis, etwas Salz, Dörrobst, etwas Salz und Rosinen) lagenweise übereinander schichten. Das Tuch zusammenraffen und so zubinden, dass darin Platz zum Aufquellen bleibt. Bindet man das Tuch zu straff, wird die Speise zu fest. Bindet man das Tuch zu locker, wird die Speise zu weich. Man kann aber notfalls noch während der Kochzeit das zuvor straff gebundene Tuch lockerer binden. Einen Steingutteller in den noch leeren Kochtopf setzen. Darauf den zugebundenen Leinenbeutel legen. So viel kochendes Wasser darübergeben, bis der Leinenbeutel völlig von Wasser bedeckt ist. "Pottgebüdels" muss 2 Stunden sehr langsam kochen. Serviermöglichkeiten: - allein mit Vanillesosse - allein mit brauner Butter und Zucker - mit ausgelassenem Speck - zusammen mit kaltem Braten - zusammen mit rohem Schinken - zusammen mit Rauchfleisch

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